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1,5 Mio. Forschungsgelder für Beat Ambords Tourismus-Vermarktungskonzept

09. Dez 2015 - 13:51 Uhr

  Der Schweizer Vermarktungsexperte Beat Ambord gehört auch in Deutschland zu den innovativsten Entwicklern neuer Vertriebskanäle und Vermarktungsstrategien. Nicht ohne Grund: Weltkonzernen mit 11 Milliarden Umsatz ermöglichte er durch neue Vermarktungskonzepte in einem Jahr 20% Umsatzplus. Bedeutende Industrieunternehmen setzen ebenso auf sein Knowhow Innovationen ins Unternehmen zu bringen wie Dienstleister oder Tourismusverbände.

Gerade die Vermarktung des durch Währungsturbulenzen gebeutelten Schweizer Tourismus liegt Beat Ambord am Herzen. Mit einer über viele Monate entwickelten Multi-Channel-Tourismus-Vermarktungsstrategie bringt Ambord wieder neue Gästeströme in der Schweizer Ferienregion Saas Fee. Das Saastal präsentiert sich mit der Smart Marketing Engine und startet damit die digitale Revolution der Vermarktung.
 

Die neue Smart Marketing Engine für das Saastal macht möglich, wovon bislang über 700 Anbieter touristischer Leistungen in der Destination nur träumen konnten. Unter einem digitalen Dach versammeln sich alle teilnehmenden Leistungsträger und stellen hier nicht nur ihre individuellen Leistungen und Angebote vor, sondern machen diese auch sofort buchbar. Dabei verknüpfen sich Hotels mit Restaurants, Skischulen mit Ski-Verleih-Anbietern, Pensionen mit Liften und Bahnen und selbst kleinere Shops werden intelligent je nach Abfrage zu anderen Angeboten verknüpft sein. Praktisch mit nur einer einzigen App kommen die potentiellen Gäste dann zu einem ganzen Fächer an Leistungsangeboten und Informationen, die punktgenau der Abfrage und dem Angebot in der Destination entsprechen. So bucht der künftige Gast eben nicht nur sein Hotel, sondern auch gleich die Skischule und das beste Restaurant für das Aprés Ski. 

Möglich wird das durch die Smart Marketing Engine, die in einer gezielten und qualifizierten Zusammenarbeit der besten Experten Europas entstanden ist. Eingebunden sind hier nicht nur die vielen Leistungsträger mit ihren einzelnen Angeboten, sondern auch alle wichtigen Social-Media Kanäle wie beispielsweise Facebook oder Twitter. Eine umfangreich funktionale App macht aber nicht nur die Buchung der einzelnen Angebote für den Feriengast einfach und komfortabel. Auch der Service vor Ort wird deutlich verbessert. So kann beispielsweise der Skitourist praktisch auf einen Klick sehen, welche Bahnen gerade geöffnet sind, findet das passende Berg-Restaurant auf seiner Route oder reserviert sich schon einmal den Platz im Restaurant in Saastal für den Abend.

Gedanklicher Gründungsvater der Smart Marketing Engine für das Saastal war und ist Beat Ambord. Der erfahrene Vertriebsspezialist hat im Saas-Tal schon so Einiges auf die Beine gestellt. Die Smart Marketing Engine dürfte dann zumindest der vorläufige Höhepunkt seiner erfolgreichen Bemühungen für die bessere Vermarktung der Feriendestination sein. Von der ersten Idee bis zu Markteinführung Mitte April sind nun reichlich zwei Jahre vergangen. Eine Zeit voller Ideen, voller neuer Umsetzungsansätze und letztlich der konzentrierten Arbeit am Produkt, dass jetzt plangemäß und budgetgetreu fertiggestellt ist.

Nun möchte die Schweizer Regierung Beat Ambords erfolgreiche Tourismus Vermarktungsstrategie auch in den anderen Feriengebieten einsetzen und hat der Hochschule Luzern rund 1,5 Mio. CHF für eine umfangreiche Marktforschung und Bedarfsanalyse zur Verfügung gestellt.


Auch die Network-Karriere und Wissen + Karriere arbeitet mit Beat Ambord schon seit vielen Jahren sehr eng zusammen und setzt ihn als Berater für neue Vertriebskanäle und Multi-Channel Vermarktungsstrategien. So wurde von Ambord das Konzept der Kombination Network-Karriere Printausgabe für Vorteilsabonnenten und zeitversetzt einer kostenlosen Online-Ausgabe für PC, Tablet und Smartphone entwickelt. Innerhalb von fünf Monaten ist damit die Zahl der registrierten Onlinebezieher auf über 325.000 gestiegen.

Auf den Nenner gebracht: Was Beat Ambord anpackt wird erfolgreich und es macht Spaß mit ihm zu arbeiten.

Kontakt zu Beat Ambord: www.f1rst.ch