Business

Mit dem "English Code" internationale Missverständnisse vermeiden

27. Sep 2010 - 15:25 Uhr

Sowohl verhandlungssicheres Englisch als auch grammatisch korrektes Sprechen und Schreiben in englischer Sprache sind keine Garanten für eine erfolgreiche Verhandlung oder Jobzusage.

 

Das internationale Geschäftsenglisch sorgt manchmal auch in scheinbar vertrauten Situationen für gravierende Missverständnisse – gerade bei den Muttersprachlern. Was in deutschen Ohren wie ein „Ja“ klingt, ist im Englischen oft ein freundlich formuliertes „Nein“. Und die gut gemeinte Nachfrage „Did you read my E-Mail?“ wird von angelsächsischen Geschäftspartnern oft ganz und gar nicht als freundlich verstanden. Wenn Deutsche internationales Business-Englisch sprechen, werden sie sehr oft von ihrem Gegenüber gar nicht oder aber komplett falsch verstanden – und das trotz passender Vokabeln und richtiger Grammatik. Um sich richtig verständigen zu können, ist neben der Sprachkenntnis auch der „English Code“ entscheidend.


UNO-Dolmetscherin Susanne Kilian arbeitete im UN-Headquarter in New York und Genf, für die WHO, für UNICEF und die UNHCR und hat aus ihrer täglichen Praxis heraus den „English Code“ entwickelt. In der kommenden Dezember/Januar-Ausgabe der Wissen+Karriere verrät die Expertin, die Hintergründe des „English Codes“ und wie man ihn gezielt einsetzt.

www.english-code.de